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Naturschutzflächenpflege


  Seit 1985 praktische Erfahrung im Umgang mit unserer heimischen Natur
 


 

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  • Beratung bei Revitalisierungs- und Pflegemaßnahmen oder Neubegründung von Lebensräumen, auch im privaten Bereich

    Durch die industrielle Landwirtschaft, durch ausufernde Gewerbe-, Siedlungs- und Strassenbau oder durch Aufgabe der extensiven Bewirtschaftung, verschwinden sehr viele artenreiche Lebensräume.

     

    Durch entsprechende Maßnahmen können zumindestens einige Biotoptypen wieder neu "gebaut" werden, einige andere, die über viele Jahre der natürlichen Sukzession unterworfen waren, durch entsprechende Pflegemaßnahmen wieder "hergestellt" werden.

     

    Ein Beispiel:

    Auf dieser Fläche wurde zuvor der nährstoffreiche Oberboden abgeschoben und abgefahren.

     

    Anschließend sind durch Übertragung von Mähgut und Aussaat per Hand über 80 Arten autochthoner Herkünfte in diesem Lebensraum eingebracht worden.

  • Wiesenmahd mit eigenem Balkenmäher


       
    Die Mahd der verschieden mageren Feucht- und Trockenwiesen ist für das Arteninventar überlebenswichtig, da sonst über kurz oder lang wieder Wald wachsen würde.
     
    Das Mahdregime wird aber immer individuell auf den jeweiligen Wiesentyp und die Artausstattung abgestimmt.

     

     
  • Neuanlage und Pflege von Hecken in der Landschaft 

     Rosa pendulina - Alpen-Rose
    Bei der Neubegründung von Hecken verwende ich ausschließlich autochthones (gebietsheimisches) Pflanzenmaterial.

    Dadurch wird die Vielfalt des heimischen Genpools erhalten und gefördert.

    Um die Vitalität und die Strukturen zu erhalten, müssen die Hecken von Zeit zu Zeit partiell auf den Stock gesetzt werden.

    Rosa pendulina - Alpen-Rose
  • Bekämpfung von invasiven Neophyten

    Als Neophyten bezeichnet man pflanzliche Neubürger, die sich nach 1492, nach der "Entdeckung" Amerikas, durch den Menschen eingebürgert haben.
    Die allermeisten Arten fügen sich bei uns in die vorhandenen Pflanzengesellschaften ein, einige jedoch verdrängen durch ihre massive(n) Vermehrungsstrategie(n) heimische Pflanzen.
    Geschieht dies in Lebensräumen mit bedrohten Arten, z.B. Enziane und Orchideen, sollten sie bekämpft werden, da sonst binnen weniger Jahre die wertvollen Arten verdrängt sind.
     Solidago gigantea - Riesen-Goldrute
    Solidago gigantea -
    Riesen-Goldrute
       Impatiens glandulifera - Drüsiges Springkraut
    Impatiens glandulifera -
    Drüsiges Springkraut
     
  • Ökologische Bauaufsicht

    Immer wieder müssen Baumaßnahmen im Bereich von ökologisch sensiblen Flächen durchgeführt werden.

    Diese unterliegen zumeist Vorgaben durch die Unteren Naturschutzbehörden, werden aber i. d. R. nicht oder nur sehr sporadisch kontrolliert.

    Deshalb ist es sinnvoll, die Bauarbeiten ganztägig zu überwachen, damit die naturschutzfachlichen Vorgaben eingehalten werden.

     
     
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