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Gartengestaltung

 

Zuverlässigkeit und Sauberkeit sind für mich ein Muß. Kundenzufriedenheit eine Freude.

 


 

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  •   Wege und Terrassen

  • Bepflanzungen mit der Vielfalt, die die Natur zu bieten hat, auch ausgefallene Pflanzarbeiten


    Öffentliches Grün:
    Grünanlagen und Strassenbegleitgrün müssen nicht immer nach dem Schema " eine Baumart und ein schnell wachsender Bodendecker" gestaltet werden.
    Ich bezeichne diese Art der Bepflanzung als "Behördenabstandsgrün".
    Manch eine Gemeinde hat mitlerweile festgestellt, dass die Natur mehr zu bieten hat als Linde, Ahorn und Zwergmispel.
     
    Ein Beispiel aus der Gemeinde Maisach.
     
    Aspekt wenige Wochen nach der Bepflanzung
     
    Die Bepflanzung besteht hier auf fünf Teilflächen aus
    Acer campestre (Feld-Ahorn),
    Carpinus betulus (Hainbuche),
    Sorbus aucuparia `Edulis´ (Eßbare Eberesche),
    Pyrus communis (Wild-Birne),
    Sorbus torminalis (Elsbeere) und
    Prunus avium `Sunburst´ (Süß-Kirsche).
    Als Unterpflanzung finden sich u.a. Staphyllea pinnata (Pimpernuß) und eine Vielzahl von Stauden, die auch von den Bienen genutzt werden können.
    So ergibt sich eine stimmige, bunte, abwechslungsreiche und über die Vegetationszeit blühende Vielfalt.
     
     
    Steingärten:
    Die in unseren Gärten anzutreffenden sog. Steingärten sind eher als Humushaufen mit Steinen zu bezeichnen. Entsprechend fällt die Bepflanzung mit großflächig wachsenden Blaukissen, Schleifenblume und Steinkraut aus. Im Gegensatz dazu besteht der Untergrund eines echten Steingartens aus durchlässigem Substrat, dass nur wenig oder überhaupt keinen Humus enthält. Entsprechend unseres Substrates wählen wir unter der Vielzahl von Gesteinen ein kalkfreies oder ein kalkhaltiges aus. Zu guter Letzt suchen wir uns die Pflanzen aus Amerika oder dem euroasiatischen Raum oder gar aus Südamerika, Neuseeland oder Afrika aus und versehen diese, wenn wir es wollen, mit einem Namensschild.
     
    Steingarten
     
     
    Troggärten:
    Ein Troggarten ist eine Bepflanzungsform für begrenzte Räume, z.B. Balkone, Terrassen und Einfahrten oder auch für einen Gartler, der gerne seine Lieblinge und Kostbarkeiten besonders zur Geltung bringen will. Ein Trog kann als Miniteich gestaltet werden, mit Küchenkräuter oder einem besonderen Zwerggehölz bepflanzt werden; der Fantasie sind hier keine Grenzen gesetzt.
     
                 
     Steingartenschale nach der Bepflanzung bzw. zwei Jahre später mit Daphne cneorum (Heideröserl),
    Dianthus (Nelke), Globularia (Kugelblümchen), Sempervivum (Steinbrech) u.a.
     
     
    Duftgärten:
    Wer gerne „seine Nase überall reinsteckt“, der kommt nicht um die Vielzahl der Gerüche und Düfte herum, welche die Pflanzenwelt zu bieten hat. Auch hier gilt, was dem Einen ein Ahh entlockt, findet der Andere abstossend. Ein Potpourri aus den verschiedensten Duftnoten ergibt die Seelennahrung, die wie Urlaub wirken kann.
     
     
                                                                            Berberis vulgaris -
    Gemeine Berberitze
     
     
            
    Origanum vulgare -
    Dost
                                                                                                                                     
    Bauerngärten:
    Mit Beginn der Gartenkultur pflanzte die Bäuerin hier nur Pflanzen ein, die in der Küche verwendet wurden oder als Medizin zu gebrauchen war. Später, mit der Entdeckung Amerikas und dem Aufkeimen der weltweiten Erforschung „unbekannter“ Landstriche, wurden viele Pflanzen nach Mitteleuropa gebracht und fanden Einzug in die bäuerlichen Gärten. Tulpe, Sonnenhut, Lupine und Quitte sind nur ein paar wenige Beispiele dafür.
     
     
    Lupinus polyphyllus - Stauden-Lupine
     
    Lupinus polyphyllos - 
    Vielblättrige Lupinie
     
    Viola odorata - Duft-Veilchen
     
    Viola odorata - 
    Duft-Veilchen
     
     
    Schmetterlingsgärten:
    In die Bepflanzung eines Gartens können neben den „Exoten“ auch viele heimische Pflanzen integriert werden, die unseren Schmetterlingsarten und deren Raupen Nahrung bieten. Dies ist natürlich keine Gewähr dafür, dass all die ersehnten Arten auch kommen werden. Wer in Waldrandnähe wohnt, hat natürlich größere Chancen, als derjenige, der in der Stadtmitte sein Domizil besitzt.
     
    2 Beispiele:
     
    Die Raupen des Hummelschwärmers (Hemaris fuciformis) leben an Geißblatt (Lonicera) und Schneebeere (Symphoricarpos).
    Ab Ende Juni bis in den Herbst können die Raupen an den untersten, stark besonnten Ästen, in zwei Generationen gefunden werden. Der Falter fliegt ab Mai bis in den August.
     

    Lonicera xylosteum - Gemeines Geisblatt

     

    Lonicera xylosteum -
    Rote Heckenkirsche

    Hemaris fucicormis - Hummelschwärmer

     

    Hummelschwärmer an 
    Wiesen-Salbei saugend

     

    Recht häufig finden wir die Raupen des Mittleren Weinschwärmers (Deilephila elpenor), meist ab August, in unseren Gärten an Blut-Weiderich, Fleißigen Lieschen, Nachtkerze, Weidenröschen, Fuchsien u.a.m.  Die Falter saugen gerne an Phlox und Schmetterlingsflieder (Buddleia) und fliegen ab Mai bis etwa August in ein bis zwei Generationen.

     
     
                                       

     

    Lythrum salicaria -
    Blut-Weiderich

                            

                

     

    Deilephila  elpenor - 
    Mittlerer Weinschwärmer

     

     

  • Gestaltung Ihres Vorgartens, damit Ihr Eingangsbereich eine Visitenkarte wird

    Ein kleiner Weg aus Naturstein, der Garten- und Haustüre nicht auf kürzestem Wege zusammenführt, eine attraktive Bepflanzung, die auch pflegeleicht sein kann und eine Hausbank zum Ausruhen, nur ein paar Beispiele für die Gestaltungsmöglichkeiten von Vorgärten.

  • Fachgerechter Pflegeschnitt an Obstbäumen, Sträuchern und Hecken

     

    Obstbäume und Sträucher werden im Privatgarten sehr häufig nicht richtig geschnitten. Dabei entstehen verstümmelte Gestalten, die nicht dem Habitus des Strauches oder Baumes entsprechen. Hier hilft ein fachgerechter Schnitt, der die Voraussetzung für blühende und fruchtende Gehölze ist.

     

  • Ganzjahrespflege für Ihren Garten oder Ihrer Betriebsgrünanlage

    Ob Zier- oder Naturgarten, um ein gewisses Maß an Pflege kommt kein Garten herum. Wann was geschnitten oder gedüngt werden muss, wann welcher Schnitt durchgeführt wird, all das braucht Wissen und Erfahrung. Ich unterstütze Sie gerne.

     
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